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Die berühmte Umzugskiste ist angekommen
Unsere beliebte Umzugskiste mit den Märklin-Gleisen unseres Blog-Titelbilds ist nun auch endlich in den neuen Eisenbahn-Räumlichkeiten angekommen.
Im Umzug aufgetaucht: Bild der ersten Modellbahn-Anlage 1986
Auf dem, zugegeben, etwas schwach belichteten Bild, sieht man die erste Modellbahn-Anlage von Martin Fitzel aus dem Jahr 1986, damals noch mit dem Standard “Märklin Metall-Schienen” gebaut. Auf der heutigen Anlage werden inzwischen Märklin K-Schienen verwendet, denn diese gibt es als Meterware, sind laufruhiger und bieten verschiedene Vorteile im Bereich “Rückmelden” über den S88-Bus. Zudem sehen diese Schienen viel realistischer aus, denn der Mittelleiter ist kaum mehr zu sehen, jedenfalls im Vergleich zu vorher. Das rollende Material bestand aus einem Starterkit: Einer kleinen Dampflok und 3 Güteranhänger. Diese drehen noch heute in Miningen ihre Runden, die Schienen wurden, wie geschildert, durch modernere ersetzt.
Aber gerade im Umzugs-Stress lohnt der Blick nach hinten, um zu sehen, was man hinter sich gelassen hat!
Erkenntnis des Tages: Blick mal wieder zurück, Alter!
Letzte Kartons der alten Anlage ziehen um
Die letzten Eisenbahn-Kartons verlassen nun heute ihre alte Heimat, nur noch das Fahrgeschäft “Wilde Maus” lässt erahnen, dass hier mal eine Modelleisenbahn-Anlage gestanden hat. Wir werden ab Ende Juli mit der Planung der neuen, 50m² großen Modellbahn-Anlage beginnen, denn die Planung ist sicher mit das Wichtigste an dem ganzen Unternehmen. Vermutlich wird der erste, brauchbare Plan Weihnachten 2009 fertig werden. Zwar gibt es schon jetzt ganz grobe Vorstellungen, Ideen und Skizzen, aber eben nur grobe. Wichtig ist vor allem, dass Fehler vom ersten Anlagenbau nicht mehr wiederholt werden. Dafür werden bestimmt eine ganze Menge an neuen Fehlern aufkommen.
Ein wenig Bammel habe ich vor dem Car-System, das dann erstmals per Infrarot gesteuert werden soll. Aber bislang ist dafür noch kaum Know-how vorhanden. Es ist weder klar, wie die Decoder in den Fahrzeugen zu installieren sind, noch, wie und mit welcher Software (evtl. Eigenentwicklung) das Car-System zu steuern ist. Eigenentwicklung hätte den Charme, dass die Software mit den Aufgaben/der Anlage wächst und somit für uns sehr flexibel zu händeln wäre. Aber, erstmal den Draht und Rückmelder in die Straßen legen, denn ohne geht es garantiert mit keinem System, und dann sehen wir weiter!
Der Umzug ist voll im Gange
So, nun ist es also geschafft: Die Modelleisenbahn ist zerlegt und in Kartons verpackt. Man bekommt erst durch einen Umzug mit, wie viel Häuser, Autos, Züge, … doch tatsächlich auf der Anlage stehen, wobei wir bislang nur auf etwa 10m² gefahren sind, wie soll das erst werden, falls wir mal mit 50m² umziehen sollten, denn unsere neue Anlage wird diese Größe erreichen.
Die Erkenntnis für heute: Beim Umzug gibt es viel zu schleppen!

