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Archiv für die Kategorie „Elektronik der Modellbahn“

Platinenlayout-Planung mit “Fritzing”

Wir haben ein interessantes Tool, das noch ganz nebenbei OpenSource, also kostenlos ist, gefunden, das nun in Zukunft unsere Leiterplatten-Planung übernehmen soll: Fritzing.

Fritzing ist eine Entwicklung der Universität Potzdam entwickelt und scheint auf den ersten Blick sehr durchdacht. Die Software kann ohne Installation gestartet werden!

Der Link: http://fritzing.org/

ESU ECoS Update 4.0 beta erschienen

Folgende Punkte wurden gegen die 3.3.3 geändert:

  • NEU: Unterstützung für alle Dekoder der Familie V4.0 im Dekoderprofil. Das Funktionsmapping lehnt sich hierbei an die Fuktionalität des LokProgrammers an.
  • NEU: ECoS merkt sich letzten Stellwerk-Tab.
  • NEU: Neuer Button “Alle DCC-Anmelde-Loks löschen” im Setup 2: Alle mit RailComPlus angemeldeten Loks werden gelöscht und melden sich neu an.
  • NEU: Firmwareversion in Backup-Dateinamen als Standard.
  • NEU: Lokfunktionen bis F21 schaltbar.
  • NEU: Zusätzliche Funktions-Icons (Sanden, Druckluft, ..)
  • NEU: Vorsignal-Symbole (Stellwerk, GBS).
  • NEU: s88-Monitor: Rückmelder nun nummeriert.
  • NEU: Setup: Programmiermenu Selectrix
  • NEU: “Setup”-”Loksuche”: Einzelne Lok (M4/RailComPlus) kann auf Programmiergleis neu angemeldet werden. In der Vergangenheit gab es immer wieder Probleme, dass sich M4-Loks in stromlosen Abschnitten oder Bremsstrecken neu anmeldeten, wenn eine beliebige andere Lok gelöscht wurde. Dies ist nun nur noch der Fall, wenn eine M4-Lok auf der ECoS gelöscht wird.
    Das Neuanmelden einer “verlorenen” Lok kann nun auf dem Programmiergleis geschehen. Uns wurde berichtet, dass sich teilweise Märklin-Dekoder neuerer Bauart nicht mehr steuern und sich auch nicht mehr zu einer Anmeldung an der ECoS bewegen lassen.
    Um eine Neuanmeldung zu erzwingen, muss lediglich die betreffende Lok aufs Programmiergleis gestellt und der entsprechende Button gedrückt werden. Dies kann für M4 und RailComPlus-Loks erfolgen.
    Eigentlich sollte der Fall einer sich abmeldenden Lok nicht auftreten, diese neue Funktion kann aber im Fehlerfall Abhilfe schaffen.
  • NEU: Kalibrierung der Drehregler: Aufruf durch beidseitiges Drücken von F3+F6 (ECoS 50200) bzw. F2+F5 (ECoS 50000). Im folgenden Menu kann die Nullposition und der Rechtsanschlag der Regler eingestellt werden.
  • BUGFIX: LokSound3.5 MTC AUX3 und AUX4 im Funktionsmapping
  • BUGFIX: Webinterface: Firmware-Update: “Senden”-Button funktioniert nicht auf englischer Seite.
  • BUGFIX: Die Programmierfunktionen im Menu “Lok bearbeiten”-”Erweitert” wurden überarbeitet.
  • BUGFIX: Fehler in englischem Keyboard-Layout (“[” und “;”-Taste)
  • BUGFIX: Rechtschreibfehler Splash Screen
  • BUGFIX: Railcom-Rückmeldung im Stellwerk fehlerhaft (Symbol verschwindet)
  • BUGFIX: Texte: Portugisisch: Falsche Zustandstexte bei Signalen.
  • BUGFIX: GBS: Ausleuchtungssymbol “Bahnhof” falsch (ECoS 50000/CS Reloaded).
  • BUGFIX: Webinterface: Lokliste Excel-Download: Snifferadresse falsch.
  • BUGFIX: Stellwerk: Beschriftungen verschoben (ECoS 50200).
  • BUGFIX: Backups mit mehreren Lokbildern werden beim Sichern der Konfiguration nicht korrekt übertragen.
  • BUGFIX: Sortierfunktionen (Loklisten, Schaltartikel-Listen): Umlaute und Sonderzeichen werden nicht korrekt sortiert.
  • BUGFIX: Lok bearbeiten: Bei der Anwahl des “Live”-Modus werden nun bereits geänderte Werte geschrieben.

ESU ECoS bei mfx-Fahrstufe 28 fehlerhaft

Uns ist an der ESU ECoS ein kleiner Schönheitsfehler aufgefallen, den wir auch an ESU kommuniziert haben: Fährt man bei einer mfx-Lok mit 28 Fahrstufen und stellt per TouchScreen die Geschwindigkeit auf 50 %, dann saust der motorgetriebene Geschwindigkeitsregler auf 100 %.

Wir sind gespannt, ob der Fehler im nächsten ESU-Update für die ECoS behoben wird.

ESU hat ECoS zurückgeschickt – schnelle Reparatur

Also in Punkto Support kann man ESU nur loben – keine Woche hat es gedauert, bis die ECoS als Garantieleistung repariert wurde – die linke F4-Taste hat nicht geleuchtet und der rechte Poti hatte eine andere 0-Stellung als der linke. Aber nun wurde alles repariert und wir freuen uns schon darauf, die ECoS wieder anzuschließen…

ESU ECoS erfüllt Erwartungen

Seit einer Woche testen wir nun unsere neue Digitalzentrale, die ESU ECoS, zusammen mit unserem Steuersystem, Railware.

Momentan testen wir mit unserem Krokodil von Märklin mit einem Motorola-Decoder. Diese Tests verliefen sehr gut. Wir werden in den nächsten Tagen die Versuche auf DCC-Decoder ausweiten und dann wagen wir uns an das neue mfx-Protokoll von Märklin heran…

Danach gibt es irgendwann “Die lange Nacht der Züge“.

Neue Digitalzentrale – es kam ganz anders, als man denkt…

Wer unseren Blog nun schon ein paar Wochen verfolgt, der weiß, dass wir unsere Intellibox schon seit langem in den verdienten Ruhestand schicken wollten und die alte Dame nur noch zum Schalten benutzen wollen.

ESU-ECoS

ESU-ECoS

Lange haben wir mit der MasterControl von TAMS geliebäugelt, da diese Zentrale einfach wahnsinnig schnell in der Befehlweitergabe sein soll. Im letzten Moment haben wir uns dann aber doch für die ECoS II von ESU entschieden. Einige Gründe können Sie auf unserer Hauptseite nachlesen: http://www.modellbahn-anlage.de/modellbahn-anlage-fahren/

Eigene Schaltungen und Eproms programmieren.

Langsam wird es Zeit, dass wir unsere eigenen Schaltungen bauen und die dazugehörigen ICs (so genannte Eproms) selber programmieren. Zu lange haben wir uns davor gescheut und zu lange mussten wir auf Konserven zurückgreifen.

Programmiergerät ATMEL AVR STK-500

Programmiergerät ATMEL AVR STK-500

Auf unserer Modellbahn-Anlage Miningen haben wir so verschiedene Schaltaufgaben, die aber im Prinzip immer die gleiche Grundplatte voraussetzt:

  • Eingang 18 – 20 Volt Wechselspannung
  • Netzgerät mit 5 Volt zum Eprom (in Schaltung integriert)
  • Ausgänge, die übers Eprom geschaltet werden und über Transistoren entsprechend verstärkt werden

Das Design der Grundplatte ist schon relaitv weit geraten, muss nur noch gezeichnet und dann als Dummy gebaut werden – lediglich die Frage nach dem “richtigen” Eprom ist noch zu stellen, d.h., “das richtige” gibt es natürlich nicht, aber wir wollen uns gleich auf einen Standard veraständigen, der so viele Ausgänge wie möglich und nötig abdeckt. Ob das nun ein Eprom mit 20 oder gar 40 Pins (“Füßchen”) werden, lassen wir dabei noch offen.

Fazit: Eine Grundplatte für alle Aufgaben!

Die Programmierung wird in C oder Assembler vorgenommen – auch hier gilt, wir werden erst testen und uns dann dauerhaft für einen Standard entscheiden. Zum Testen und zum Beschreiben der Eproms haben wir uns für das STK-500 von Atmel entschieden – es kann die Eproms programmieren oder gar brennen und hat gleichzeitig 8 Taster und 8 LEDs auf der Platine, um das Programm gleich zum Testen.

Welche Aufgaben/Schaltungen sollen entwickelt werden?

  • Druckknopfaktionen (Tastendruck – im Eprom läuft ein Programm mit Timer ab).
  • bewohntes Haus (Lichter gehen innerhalb eines Hauses je Zimmer per Zufall an und aus – wenn der Computer wieder auf “Tag” schaltet, gehen alle Lichter aus – auch um Mitternacht sollten in ein paar Wohnungen die “Bewohner” schlafen.
  • Kirmes-Lauflicht-/Blink-Schaltungen
  • Steuerungen für das Car-System
  • Ablaufsteuerungen für große Ereignisse (Feuer im Wohnhaus – Feuerwehr rückt aus etc.)
  • realistische Beleuchtungen (Gaslaternen zünden, Neonröhren Einschalten, Feuer, Friedhofs-Grablichter, etc.

Seien Sie gespannt auf eines unserer nächsten Video-Tagebücher, dann stellen wir unser erstes Demo-Programm vor…

Desaster im Planetarium

Gestern waren wir beim Anschluss der ersten 5 SMD-LED noch so voller Zuversicht, dass wir auch gleich das Dach des Rundlaufes festgeklebt hatten. Heute sollten nun die restlichen Lampen angeschlossen werden und das Drama nahm seinen Lauf…

Zwei SMD-LEDs versagten ihren Dienst – somit musste das Planetarium wieder geöffnet werden und die SMD-LEDs wurden ausgetauscht. Klasse!

Das hat uns leider etwas nach hinten geworfen, somit dauert es mit dem Videotagebuch noch etwas…

Auswertung aus der “Langen Nacht der Züge”

Auswertung der Laufzeit mit Railware auf der Modellbahn-Anlage

Auswertung der Laufzeit mit Railware auf der Modellbahn-Anlage

Für uns ist der Nachgang der “Langen Nacht der Züge” immer hochinteressant, denn nach der 6-Stunden-Belastung unserer Hard- und Software konnten ein paar nette Grafiken ausgewertet werden. Wie das Bild aus unserer Zugsteuerungssoftware “Railware” zeigt, gingen über unsere Intellibox sehr viele Befehle zum Fahren aufs Gleis, was unsere “alte Dame” Intellibox ganz schön zum Glühen brachte, denn, was über die Webcam nicht so gut zu sehen war, der Propeller unseres Schienenzeppelins wurde im Bahnhof nach Einfahrt ausgeschaltet und bei Abfahrt wieder eingeschaltet.

Auch die Schaltbefehle der Weichen muss die Intellibox meistern. Daher wird es wirklich Zeit, die Intellibox im Herbst zum reinen Schalten zu degradieren – zum reinen Fahren soll die Tams MasterControl angeschafft werden.

Drehscheibe – der lange Wunsch endlich (wieder) wahr

Drehscheibe Fleischmann

Heute konnten wir nun endlich eine Drehscheibe der Firmen Märklin und Fleischmann (gemeinsame Entwicklung) erstehen.

Nun geht es an die Suche für den richtigen Decoder für die Drehscheibe. Die Drehscheibe der alten Anlage ist leider den Flammen zum Opfer gefallen – daher freuen wir uns, wieder das gleiche Modell als Second-Hand-Scheibe zu haben.